Hervorgehobener Beitrag

Einleitende Worte

Im Caritas-Hospizkreis engagieren sich derzeit 17 Frauen. Sie begleiten ehrenamtlich Menschen, die schwer erkrankt oder sterbend sind, und auch ihre Angehörigen.

Die Unterstützung der ausgebildeten Hospizhelferinnen kann jede/r in Anspruch nehmen – unabhängig von Alter, Religion oder Herkunft. Die Bedürfnisse des/der Kranken haben in der Begleitung oberste Priorität. Für Angehörige ist es oft hilfreich, Menschen zur Seite zu haben, die ihnen eine gewisse Unsicherheit im Umgang mit Abschied und Sterben nehmen können.

Die unterschiedlichen Aufgabenbereiche im Hospizkreis werden durch ein Leitungsteam wahrgenommen. Dazu gehört Elisabeth Liß, sie ist die Koordinatorin des Hospizkreises. Ihre Aufgabenschwerpunkte sind die Vernetzung mit anderen Koordinatoren und verschiedenen Netzwerken der Kranken- und Altenhilfe, sowie alle bürokratischen Abwicklungen. Telefon 02902.6779946; Internet: info@hospizkreis-wartein.de; www.hospizkreis-warstein.de.

Anna Berner ist zuständig für die Kontaktaufnahme, Erstbesuche und die Vermittlung zwischen zu Begleitenden und Begleiter. Ausserdem ist Sie eine ausgebildete Trauerbegleiterin. Sie ist erreichbar unter der Telefon-Nummer 0170.9440319.

Der Schwerpunkt von Susanne Heppe ist die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Telefon 02902.75374).

Der Hospizkreis bietet auch professionelle Trauerbegleitung in Form von Einzelgesprächen an.                                                                                                                                                   Termine nach Vereinbarung: Telefonnummer 0170 9440319 ;                                       Leitung: Anna Berner, Trauerbegleiterin;                                                                                       Kosten: Keine

 

                     

                           

Fortbildungstag

„Personzentrierte Gesprächsführung“ lautete das Thema eines Fortbildungstages der Hospizkreise aus Warstein und Rüthen im Warsteiner Paulushaus . Mit der Dozentin Heike Menne aus Paderborn setzten sich die Teilnehmenden mit der Kommunikation im Umfeld von Sterben und Tod auseinander. Als Basis diente der Personzentrierte Ansatz nach Carl Rogers (1902-1987), dem das Menschenbild der Humanistischen Psychologie zugrunde liegt. „Zuhören und empathisch sein.“, so lautete die Kurzformel am Ende des Tages, der nur einen kleinen Einblick in die umfassende Thematik ermöglichte, aber trotzdem für die Hospizarbeit viele hilfreiche Aspekte und Tipps in der Gesprächsführung geben konnte.
Wer an der ambulanten Hospizarbeit interessiert ist, kann sich bei der Koordinatorin Elisabeth Liß, Telefon 02902.6779946, info@hospizkreis-warstein.de melden.

Neuer Grundkurs

Der Hospizkreis Warstein bietet in Zusammenarbeit mit Dorothee Neugebauer, Koordinatorin des Hospizvereins Soest, im September/Oktober einen neuen Grundkurs für Hospizhelferinnen und Hospizhelfer in Warstein an.
In der Zeit vom 05.09. – 24.10.18 werden an 8 Abenden jeweils von 19 – 21:30 Uhr zu unterschiedlichen Themen die Teilnehmer auf die Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen und ihrer Angehörigen vorbereitet. Zusätzlich findet eine Samstags-Veranstaltung von 9 – 15 Uhr statt sowie ein Besuch in ein stationäres Hospiz.
Jede/r, der/die sich mit dem Thema Leben/Sterben/Trauer auseinandersetzen möchte, ist zu diesem Grundkurs eingeladen. Anschließend ist eine Mitarbeit im Hospizkreis möglich, aber keine Bedingung.
Nähere Information erhalten Interessierte bei der Koordinatorin des Hospizkreises Warstein, Elisabeth Liß, Telefon 02902 6779946, E-Mail: info@hospizkreis-warstein.de oder über die Homepage www.hospizkreis-warstein.de.